Herzlich willkommen bei Ihrer Kreuzkirche!
Evangelische Kirche für Geiselhöring  und Umgebung      - Kreuzkirche für dich -

 

... Der Sonntagsgruß will uns zum Nachdenken anregen, wo wir wieder ein Stück mehr in's innere Gleichgewicht kommen könnten. Der Römerbrief (12, 21) gibt dazu einen Impuls:


... und zum Sonntag ein Bild von der aus Geiselhöring stamenden, Moosburger Künkstlerin Angelika C. Damke ...

... es ist die Jahreslosung eines der letzten Jahre und ist eine gute Brücke zur Trostzusage des Evangeliums:

.... was auch in der Musik von Cornelia Arnold  zur Barocklaute aufscheint:

... Und hier noch ein (leicht idealisierter) Blick in die Jerusalemer Urgemeinde ... (Apostelgeschichte 4,32 f )

Die Musik stammt von der Freiluftandacht im Seniorenheim durch Monika Hennrich (Gitarre / Gesang) - 

Das Gebet hat uns Christine Youkhanna gelesen:

Die Rampe haben Johannes und Sebastian Meindl und Max Heinzlmeir gebaut ...



Hier noch ein kleiner Gruß!

Pfingsten ist eine besondere Einladung zur Verbindung mit Gott im Gebet.

Die Künstlerin Angelika C. Damke aus Moosburg schreibt zu ihrem hier folgenden Linolschnitt:

Die Kinder in Gottes Hand legen, ist für Christen fast selbstverständlich. Sie ihren eigenen Lebensweg aber auch selbstständig gehen zulassen braucht viel Gottvertrauen.
Es heißt ja:  "Kleine Kinder, kleine Sorgen, große Kinder ...".
Im Gleichnis vom verlorenen Sohn wird die Aufgabe des Vaters - der Eltern deutlich.
Den Sohn gehen lassen, auch wenn man vielleicht schon ahnt, wie er mit dem Erbe verfahren wird.
Ihn nicht mehr in der Nähe zu haben und deshalb auch nicht kontrollieren zu können, welche Freunde er sich aussucht.
Das heißt, aber auch nicht helfen können und bewahren wollen vor schlechtem Einfluss.

Das Einzige das der Vater machen konnte, auf den Sohn warten und sein Herz nicht zu verhärten, wenn er an seinen Sohn dachte.
Er hielt Ausschau und lief ihm entgegen, um dem Sohn die letzten Meter nicht noch schwerer zu machen. Und dann nahm er ihn in den Arm und küsste ihn.

 


 


Pfingsten ist das Ereignis neuer Hoffnung und Energie! - Die Hoffnung spricht aus einem duftigen Bild von der Sahra:

.. und die Energie spiegelt sich im Video vom Elias und vom Noah!: 


... Die Wochenbesinnung schaut noch ein wenig zurück auf das Himmelfahrtsfest ...

... Und hier ein kleiner Impuls zum Kantate/- Singesonntag ...


... Und der Tim hat sehr aufmerksam sowohl die Schwierigkeiten, aber auch die Chancen der zurückliegenden Ausnahmezeit beleuchtet ...


.....Was wir in den vergangenen Wochen erlebt haben, hat uns Eines ganz sicher gezeigt: Wie wichtig eine gute Gemeinschaft für uns alle ist: 

Dazu haben die Leana und der Jannes eine lustige Animation gestaltet:


... und wie wichtig die Gemeinschaft ist, zeigt die Powerpoint-Präsentation vom Pawel Enbrecht, die auf die letzten Wochen zurückblickt ...


Jesus, der gute Hirte ...



... Die aus Geiselhöring stammende Künstlerin Angelika Damke von Moosburg,

hat hier dankenswerterweise 2 Bilder zur Verfügung gestellt, die Fürsorglichkeit und Vertrauen ausstrahlen!

 

 

... und hier ein Gruß vom Sonntagsgottesdienstthema aus der Kreuzkirche

 


dazu ein schönes Lob- und Trostlied von der Kornelia Arnold aus Straubing, die ja auch das Geistgebet unten geschrieben und gestaltet hat ...



.... und eine kleine Vorschau zum Sonntag ...



Viel Segen zu Ostern!

.... Und ein paar Gedanken zum wunderbaren Prophetenwort vom Sonntag nach Ostern, genannt "Quasimodogeniti"

... ein Osterwochengruß über's Osterlachen ...

.... Und ein schönes Zeichen künstlerisch-feministischer Spiritualität zur Corona-Krise setzt Kornelia Arnold aus Straubing, die in der Kreuzkirche auch schon so wunderschön Laute gespielt hat :

 Das goldgelb in der Wolke rechts oben, hebräisch geschriebene Wort, bedeutet "Geist" und ist ja eines der wenigen weiblichen Hauptwörter in dieser biblischen Sprache ... 



... ein Gruß zum Ostermontag ...

... Und ein Ostermontagsgruß von der Liese vom Bambinigottesdienst an die kleinen Kinder:




... Am Ostersonntag vor Tagesanbruch ...

... Die Leana Abel aus Aufhausen will Menschen mit diesem Bild ein wenig Glanz ins Herz zaubern:


 


Und die Mira aus der 8. Klasse im Burkhartgymnasium hat diesen so lebensnahen Osterhasen gemalt:



... Und ihre Schwester Rebecca will zu einem schönen Osterfest aufmuntern:


Dazu hat der Elias Klenner aus derm Burkhartgymnasium Mallersdorf eine wunderschöne Powerpoint gestaltet - jetzt als Video!


Ja, besonders gute Gedankenblitze zur Überwindung eines Corona-Lagerkollers an Ostern hat der Jannes Abel aus Aufhausen:





Und der Noah Klenner aus der 6. Klasse des Burkhartgymnasiums Mallersdorf führt uns vom Karfreitag in den Ostersonntag:





... Und am Karfreitag war wieder das besondere Passionsbild in der Kreuzkirche ausgestellt:

Das mittlerweile so populäre "Halleluja" von Leonhard Cohen, das bereits durch die Viola von Pilling schon  wunderbar in der Kreuzkirche an Weihnachten erklungen ist, ist vielen bekannt! - Was weniger bekannt ist: Der englische Text handelt ja vom Ehebruch und Mord des Königs David aus 2.Sam. 11 f: Infolgedessen stirbt das erste Kind aus dieser Beziehung, obwohl David streng gefastet, eben nichts mehr gegessen hatte. Diese Situation hat der Tim Metzner aus der 6.Klasse im Burkhartgymnasium Mallersdorf in ein eindrückliches Bild gefasst .... Es ist  eine Gedankenbrücke zum Tod Jesu, der sich auf diese Weise auch mit allen Kindern solidarisiert, die zu früh sterben müssen:


  

... Jesus lädt ein zum Abendmahl


 

Hier der Palm-Sonntagsgruß vom 5. April

 

Zur Jahreslosung 2020 hat die Künstlerin Angellika C. Damke aus Moosburg dankenswerterweise ihre herzens- und glaubens - so  eindrücklich- geniale Malerei zur Verfügung gestellt und nachfolgend ihre eigenen Gedanken dazu entwickelt: 





Gedanken zum Bild zur neuen Jahreslosung 2020

„Ich glaube; hilf meinem Unglauben!“ Markus 9,24 so lautet der Vers der diesjährigen Jahreslosung.
Die Moosburger Künstlerin, Angelika C. Damke, hat zum 13. Mal den Text der Jahreslosung in ein Bild für die Kanzel der Freien evangelischen Gemeinde umgesetzt.
Im Kontext erfahren wir die Begebenheit, von einem Vater und seinem schwer kranken Sohn, der sich Hilfe von den Jüngern von Jesus erhofft. Doch die können nicht helfen.
Markus 9,21-23 „Und Jesus fragte seinen Vater: Wie lange ist's, dass ihm das widerfährt? Er sprach: Von Kind auf. Und oft hat er ihn ins Feuer und ins Wasser geworfen, dass er ihn umbrächte. Wenn du aber etwas kannst, so erbarme dich unser und hilf uns! Jesus aber sprach zu ihm: Du sagst: Wenn du kannst! Alle Dinge sind möglich dem, der da glaubt.“ Sogleich schrie der Vater des Kindes: Ich glaube; hilf meinem Unglauben! 
„Ich ersetze das Wort Glauben gerne mit dem Wort Vertrauen. Im Alltag wird das Wort glauben auch mit denken, vermuten gleichgesetzt. Vertrauen ist viel tiefer in seiner Wertigkeit.
Dazu zwei Beispiele: Es ist für mich ein großer Unterschied, ob ein Bergsteiger sagt, ich glaube (denke) das Seil hält, oder wenn er sagt, ich vertraue darauf, dass das Seil hält. Denn dabei kann es auch um Leben und Tod gehen. Auch im Bezug einer Partnerschaft empfindet man einen Unterschied in der Aussage: Ich glaube mein Partner ist mir treu oder ich vertraue, mein Partner ist mir treu.
Doch wie setzt man diesen Begriff Glauben mit dem Inhalt von tiefem Vertrauen in ein Bild um? Bei der Frage: Was fordert mein Vertrauen heraus, kam mir immer wieder das Bild einer Hängebrücke.“ 
Auch als Christ lebt man nicht vom Boden abgehoben auf Wolke sieben. Im Leben eines Christen gibt es Herausforderungen wie so eine Hängebrücke, Glaubensschritte, die ein Wagnis sind. Z. B. seinen sicheren Beruf aufzugeben, um als Missionar mithilfe von Spendengeldern jungen Menschen in einem fremden Land eine neue Perspektive zu geben. Schwere Lebensphasen begegnen einem Christen auch, dafür stehen das Wasser und das Feuer.
Im Alten Testament gibt es eine Stelle aus Jesaja 43,2-3, die kam mir in den Sinn: Wenn du durch tiefes Wasser oder reißende Ströme gehen musst – ich bin bei dir, du wirst nicht ertrinken. Und wenn du ins Feuer gerätst, bleibst du unversehrt. Keine Flamme wird dich verbrennen. Denn ich, der HERR, bin dein Gott, der heilige Gott Israels. Ich bin dein Retter. Ich bezahle ein hohes Lösegeld für deine Befreiung. 
Die ausgestreckte Hand mit dem Herz als Wundmal, zeigt Jesu Liebe zu den Menschen. Er litt für uns und starb für uns. Er ist der Retter. Sein vergossenes Blut ist das Rettungsseil über dieses Leben hinaus. Jesus kennt Ausgrenzung, Schmerzen und Ängste. Er bezahlte mit seinem Leben.
Daran zu glauben, darauf zu vertrauen, dass diese Hand da ist, tröstet, ermutigt, begleitet und führt, bringt Hoffnung und Zuversicht, eben Gottvertrauen. Und selbst wenn der Krebs der scheinbare Sieger ist, wie bei meinem Bruder 2018, so zeigen die letzten handgeschriebenen Zeilen von ihm, was Glaube bedeuten kann.
Es war der Vers aus 1. Brief an die Korinther 15,43. „Es wird gesät in Schwachheit, es wir auferweckt in Kraft.“ Der Blick geht nach oben, wie auf dem Bild. Der Lebensweg endet nicht im Wasser, im Feuer oder im Dunkel, sondern geht weiter in Gottes Hand. Jesus sagte in Mt. 28,20b: „Und siehe, ich bin bei euch alle Tage bis ans Ende der Welt.“ Ich finde: „Ich glaube; hilf meinem Unglauben!, ist eines der ehrlichsten Gebete, die man sprechen kann.“
Es spricht von Gottvertrauen und ist zugleich die Bitte um Hilfe, nach der entgegen gestreckten rettenden Hand, wenn Zweifel auftreten.


(Wer mehr von der Künstlerin Angelika C. Damke wissen will, kann sich bei uns gerne rühren!)

Und nun nochmals die Stellungnahme zur aktuellen Situation:

Die Jahreslosung oben, die Bitte des Synagogenvorstehers an Jesus: „… ich glaube, aber hilf Du bei meinem Unglauben!“ (Mk 9,24) und der Monatsspruch „Wachtet!“ (Mk 13,37), umreißem recht treffend die schlimme Situation in der Welt und in unserem Land:

Es ist jetzt wohl das Wichtigste, wachsam, vorsichtig und nicht fahrlässig zu sein, um die tückische Corona-Infektionsgefahr so gering zu halten, damit allen geholfen werden kann!

So ist es eine Selbstverständlichkeit, wenn sich Ihre Kirchengemeinde um die Kreuzkirche, da nicht entzieht! Obwohl es eine Situation ist, die bis dahin noch nie gewesen ist: Zu allen Zeiten hat es die Menschen getröstet. wenn sie sich an einem Ort versammeln konnten – und das waren ja oft gerade die Kirchgebäude – um ihrer Klage, Bangen, Bitten und Hoffen einen Raum zu geben. Das war früher sogar in Seuchenzeiten noch möglich, als man von der Gefahr der Ansteckung noch nicht so viel wusste … Doch jetzt ist gerade der Lebensnerv der Kirche, nämlich die Gemeinschaft, konkret im Gottesdienst, aber auch in anderen Treffpunkten, aufgrund der Vorsicht und des Schutzes gerade der Schwächsten unserer Gesellschaft, nicht mehr so möglich: Alle Veranstaltungen und schmerzlicherweise auch die Gottesdienste müssen bis auf weiteres ausgesetzt werden.

Dabei ist Trost und Mut jetzt umso wichtiger: Denn Angst und Verzagtheit schwächen das Immunsystem zusätzlich, aber Zuversicht und Leben in Harmonie, stärken es!

So sind unsere Phantasie und Kreativität gefragt, wie wir eine Geistige Gemeinschaft finden, ohne Menschen zu gefährden:

Gott sei Dank läuten über unseren Siedlungen immer noch regelmäßig die Glocken: Wäre das ein Anlass, gute, ja fürsorgliche Gedanken zum Himmel zu schicken im Wissen, dass es gleichzeitig auch andere, bewusst lebende Menschen tun?

Manche unter uns haben jetzt mehr Zeit: Wäre es eine Möglichkeit, dann und wann nachzudenken? – Sicher findet sich in jedem Haushalt irgendeine Sammlung guter Gedanken – oder im Internet. – Die Bibel selbst, und auch die Gesangbücher bergen da wertvolle Schätze.

Während der Gottesdienstzeiten wird Licht in Kirche sein, wenn auch nicht mehr, als 5 Menschen den Raum betreten dürfen! – Auch ist die Kreuzkirche, Auenstr. 4, in Geiselhöring, unter Tags offen. Das Evangelium des vorletzten Sonntags war das Jesuswort: Die Füchse haben Gruben und die Vögel ihre Nester, aber der Menschensohn hat nichts, wo er sein Haupt hinlege…( Lk 9, 58): Schön, wie sich Jesus selbst mit denen solidarisiert, die aus ihrem sicheren, gewohnten Umfeld herauszufallen drohen! – Und der Kernsatz des letzten Sonntags greift die Jahreslosung 2016 auf: Gott spricht durch den Propheten: „ Ich will Euch trösten, wie einen eine Mutter tröstet.“ (Jesaja 66.13)

Schön, wenn Menschen in der jetzigen schweren Situation neu aufeinander zugehen, sich gegenseitig helfen!  - Falls sich ein wirklicher Notfall ergeben sollte, können Sie sich auch an Ihre Kirchengemeinde wenden, Tel. 09423/2965. Wir werden dann versuchen, im Rahmen der Möglichkeiten, einen Einkaufsdienst zu organisieren.

Bleiben Sie behütet, Ihr Pfarrer Ulrich Fritsch 

... Und zum Schluss noch ein sehr schönes Gebet als Video anlässlich der Korona-Pandemie, das mir mein Kollege Kleopa Akyoo aus Usa River in Tansania / Ostafrika gesandt hat. - Es ist allerdings auf Englisch ...

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