Herzlich willkommen bei Ihrer Kreuzkirche!
Evangelische Kirche für Geiselhöring  und Umgebung      - Kreuzkirche für dich -

 


 

GOTTESDIENST JEDEN SONNTAG 9.30-10.30 Uhr IN DER KREUZKIRCHE, AUENSTRASSE 4, GEISELHÖRING 

(Eine Anmeldung ist nicht nötig, da immer ausreichend Plätze vorhanden sind!)

... Die Zusage von Jesus in Lk 17,5-6 kann einen schon bewegen ....



... Echt schön, wie natürlich der Apostel Paulus eine Beziehung zu Gott sieht ... gemäß 1. Thess. 5,16-24


Matthäus 7. 24-27 versucht zum Zentrum der Botschaft Jesu vorzudringen ...



Jesus ruft auf zur Beweglichkeit des Auf-dem-Weg-seins ...(Matthäus 28) 


... Das Leben vom Propheten Elia dreht manches um ...


- Aufbrechen: ... Weil uns Gott dazu lockt! (1. Korinther 6, 11)


1. Korinther 1.25 will uns zeigen, wie die Liebe Gottes immer wieder auch für Überraschungen gut ist ...


1. Mose 50, 50: ... Es ist nochmal gut ausgegangen ...




Trinitatis: Wo ist Geborgenheit?


Pfingstmontag - Gemeinschaft!



Am Sonntag "Rogate" geht es um Vertrauen ...


Am Sonntag "Kantate" geht's um's Singen ...


... Am Jubelsonntag führt uns der Apostel Paulus in die Philosophiemetropole Athen und beweist die Weite des Glaubens ...



... am Sonntag nach Ostern, der Erinnerung an die Taufe, erscheint Jesus den Jüngern ganz fürsorglich ...


... Und hier die Installationen der Künstlerin Angelika Damle aus Moosburg, die dankenswertersterweise vom Karfreitag auf Ostern führen ....


Tagesmorgen - Lebensmorgen
1 Und als der Sabbat vergangen war,
kauften Maria Magdalena und Maria,
die Mutter des Jakobus, und Salome
wohlriechende Öle,
um hinzugehen und ihn zu salben.
2 Und sie kamen zum Grab
am ersten Tag der Woche,
sehr früh, als die Sonne aufging.
3 Und sie sprachen untereinander:
Wer wälzt uns den Stein von des
Grabes Tür?
4 Und sie sahen hin und wurden
gewahr,
dass der Stein weggewälzt war;
denn er war sehr groß.
5 Und sie gingen hinein in das Grab
und sahen einen Jüngling zur rechten
Hand sitzen,
der hatte ein langes weißes Gewand
an, und sie entsetzten sich.
6 Er aber sprach zu ihnen: Entsetzt euch nicht! Ihr sucht Jesus von Nazareth, den Gekreuzigten.
Er ist auferstanden, er ist nicht hier. Siehe da die Stätte, wo sie ihn hinlegten.
7 Geht aber hin und sagt seinen Jüngern und Petrus, dass er vor euch hingeht nach Galiläa;
da werdet ihr ihn sehen, wie er euch gesagt hat.
8 Und sie gingen hinaus und flohen von dem Grab; denn Zittern und Entsetzen hatte sie ergriffen.
Und sie sagten niemand etwas; denn sie fürchteten sich.
Markus 16,1-8



Golgatha
32 Es wurden aber auch andere hingeführt, zwei
Übeltäter, dass sie mit ihm hingerichtet würden.
33 Und als sie kamen an die Stätte, die da heißt
Schädelstätte, kreuzigten sie ihn dort und die
Übeltäter mit ihm,
einen zur Rechten und einen zur Linken.
34 [Jesus aber sprach: Vater, vergib ihnen; denn
sie wissen nicht, was sie tun!] Und sie verteilten
seine Kleider und warfen das Los darum.
35 Und das Volk stand da und sah zu.
Aber die Oberen spotteten und sprachen:
Er hat andern geholfen; er helfe sich selber,
ist er der Christus, der Auserwählte Gottes.
36 Es verspotteten ihn auch die Soldaten, traten
herzu und brachten ihm Essig
37 und sprachen:
Bist du der Juden König, so hilf dir selber!
38 Es war aber über ihm auch eine Aufschrift:
Dies ist der Juden König.
39 Aber einer der Übeltäter, die am Kreuz hingen,
lästerte ihn und sprach:
Bist du nicht der Christus? Hilf dir selbst und uns!
40 Da antwortete der andere, wies ihn zurecht und
sprach: Fürchtest du nicht einmal Gott, der du doch
in gleicher Verdammnis bist?
41 Wir sind es zwar mit Recht, denn wir
empfangen, was unsre Taten verdienen;
dieser aber hat nichts Unrechtes getan.
42 Und er sprach: Jesus, gedenke an mich,
wenn du in dein Reich kommst!
43 Und Jesus sprach zu ihm: Wahrlich, ich
sage dir: Heute wirst du mit mir im Paradies
sein. Lukas23,32-43






Verspottung
27 Da nahmen die Soldaten des
Statthalters Jesus mit sich
in das Prätorium und
versammelten um ihn
die ganze Kohorte
28 und zogen ihn aus und legten
ihm einen Purpurmantel an
29 und flochten eine Dornenkrone
und setzten sie auf sein Haupt und
gaben ihm ein Rohr
in seine rechte Hand
und beugten die Knie vor ihm
und verspotteten ihn und sprachen:
Gegrüßet seist du,
der Juden König!,
30 und spien ihn an
und nahmen das Rohr und
schlugen damit auf sein Haupt.
Matthäus 27,27-30


Verleugnung
54 Sie ergriffen ihn aber und führten ihn ab und
brachten ihn in das Haus des Hohenpriesters.
Petrus aber folgte von ferne.
55 Da zündeten sie ein Feuer an mitten im Hof
und setzten sich zusammen;
und Petrus setzte sich mitten unter sie.
56 Da sah ihn eine Magd im Licht sitzen und
sah ihn genau an und sprach:
Dieser war auch mit ihm.
57 Er aber leugnete und sprach:
Frau, ich kenne ihn nicht.
58 Und nach einer kleinen Weile sah ihn ein
anderer und sprach: Du bist auch einer von
denen. Petrus aber sprach:
Mensch, ich bin's nicht.
59 Und nach einer Weile, etwa nach einer
Stunde, bekräftigte es ein anderer und sprach:
Wahrhaftig, dieser war auch mit ihm;
denn er ist auch ein Galiläer.
60 Petrus aber sprach:
Mensch, ich weiß nicht, was du sagst.
Und alsbald, während er noch redete,
krähte der Hahn.
61 Und der Herr wandte sich und sah Petrus
an. Und Petrus gedachte an des Herrn Wort,
wie er zu ihm gesagt hatte: Ehe heute der Hahn
kräht, wirst du mich dreimal verleugnen.
62 Und Petrus ging hinaus und weinte bitterlich.
Lk 22,54-62




 

Abendmahl
15 Und er sprach zu ihnen:
Mich hat herzlich verlangt, dies
Passalamm mit euch zu essen, ehe
ich leide.
19 Und er nahm das Brot, dankte
und brach's und gab's ihnen und
sprach: Das ist mein Leib, der für
euch gegeben wird; das tut zu
meinem Gedächtnis.
20 Desgleichen auch den Kelch
nach dem Mahl und sprach: Dieser
Kelch ist der neue Bund in meinem
Blut, das für euch vergossen wird!
Lukas 22,15+19-20

 


Eindrücke vom Karfreitag und Ausblicke des Lebens ...



... und hier noch die große Sehnsucht des Hebräerbriefes (12,2) nach der Nähe Gottes ...


 


In Hiob 19,25 geht es um einen, der leidet ... vielen Dank an Kornelia, Melanie und Ulla für die aufmunternden Lieder,

an die Siebenbürger und an den Christian für seine Forschungen!


... Mit einem markanten Gedankenbild zeigt Jesus die Wende seiner Wirksamkeit ...(Jh 12,21)

 


... Dem 2. Petrusbrief geht es ums EIGENTLICHE ...


Der 3. Sonntag nach dem Erscheinungsfest handelt von zwei starken Frauen - aus dem Buch Ruth .... 


Am 2. Sonntag nach dem Erscheinungsfest begegnet uns eine Erzählung, von der man sich fragen könnte, warum sie in der Bibel steht ...

Verzeihung bitte, dass es diesmal aus technischen Gründen nicht rechtzeitig funktioniert hat!



... Am Sonntag nach dem Erscheinungsfest wirbt der Apostel Paulus um geistige Weite ....


... Die Weihnachtsgeschichten weisen schon viel auf das spätere Wirken von Jesus hin ...


... Auf der Schwelle vom alten zum neuen Jahr ...



... Und ein Gruß zum Heiligen Abend!

 

Der 2. Advent ist der Nachdenklichste. So ganz besonderer Dank für die Besinnung von Angelika Damke über ihr BIld zur Jahreslosung ...

"Der Vers „Ich glaube; hilf meinem Unglauben!“ Ist aus Markus 9,24 entnommen. Im Kontext wird eine Begebenheit beschrieben, von einem Vater, der seinen kranken Sohn zu Jesus bringen wollte, aber nur die Jünger antraf. Doch sie konnten ihn nicht heilen. Dadurch entstand ein Streit zwischen den Schriftgelehrten und den Jüngern. Jesus kommt dazu und fragt nach dem Grund des Streites. Dazu aus Mk 9, 17-23 17 Einer aber aus der Menge antwortete: Meister, ich habe meinen Sohn hergebracht zu dir, der hat einen sprachlosen Geist. 18 Und wo er ihn erwischt, reißt er ihn zu Boden; und er hat Schaum vor dem Mund und knirscht mit den Zähnen und wird starr. Und ich habe mit deinen Jüngern geredet, dass sie ihn austreiben sollen, und sie konnten's nicht. Er antwortete ihnen aber und sprach: O du ungläubiges Geschlecht, wie lange soll ich bei euch sein? Wie lange soll ich euch ertragen? Bringt ihn her zu mir! 20 Und sie brachten ihn zu ihm. Und sogleich, als ihn der Geist sah, riss er ihn hin und her. Und er fiel auf die Erde, wälzte sich und hatte Schaum vor dem Mund. 21 Und Jesus fragte seinen Vater: Wie lange ist's, dass ihm das widerfährt? Er sprach: Von Kind auf. Und Jesus fragte seinen Vater: Wie lange ist's, dass ihm das widerfährt? Er sprach: Von Kind auf. 22 Und oft hat er ihn ins Feuer und ins Wasser geworfen, dass er ihn umbrächte. Wenn du aber etwas kannst, so erbarme dich unser und hilf uns! 23 Jesus aber sprach zu ihm: Du sagst: Wenn du kannst! Alle Dinge sind möglich dem, der da glaubt. Der Vater erkennt, es ist seine letzte Chance: 24 Sogleich schrie der Vater des Kindes: Ich glaube; hilf meinem Unglauben! 

Mir war es wichtig, die Hängebrücke beim Betrachter des Bildes zu beginnen, dadurch entsteht eine indirekte Aufforderung, diese Hängebrücke zu benützen. „Jede Reise beginnt mit dem ersten Schritt“, sagte einst der chinesische Weise Laotse.

Dr. Christiane Schlüter schreibt dazu: Der erste Schritt ist nicht wie alle anderen: Ihm fehlt der Vorgänger, der ihm den Schwung zum Weitergehen gibt. 

Helfende Hände können stützen, führen, tragen, auffangen, trösten, Richtung weisen …

 „Und sie brachten ihn zu ihm. Und sogleich, als ihn der Geist sah, riss er ihn hin und her. Und er fiel auf die Erde, wälzte sich und hatte Schaum vor dem Mund. 21 Und Jesus fragte seinen Vater: Wie lange ist's, dass ihm das widerfährt? Er sprach: Von Kind auf. 22 Und oft hat er ihn ins Feuer und ins Wasser geworfen, dass er ihn umbrächte.“


Lange habe ich überlegt, was die Hängebrücke auf dem Bild überbrücken soll eine Schlucht, einen wild reißenden Gebirgsbach, ein tiefes Tal? Doch dann kamen mir aus dem Kontext wieder die Wörter Feuer und Wasser in den Sinn ....  bei meinem Bild wird die Hängebrücke vom Wasser überspült. Damit wollte ich aufzeigen, ein Leben als Christ ist nicht ein Leben auf Wolke sieben, abgehoben von den Schwierigkeiten des Lebens.... [Doch] die Hängebrücke geht weiter - durch Wasser, Feuer und Dunkelheit und endet bei Jesus. 

David sagt in Psalm 31,15-16a nach Neue Genfer Übersetzung:  15 Ich aber, Herr, vertraue auf dich! Ich sage es ´und halte daran fest`: »Du bist mein Gott!« 16 Alle Zeiten meines Lebens sind in deiner Hand. 


.. Zum ersten Advent, dem neuen Kirchenjahr, die Friedenssehnsucht des Propheten Sacharia, mit einer Vertonung von Klg.Jer. 3,22f , wieder von Kornelia Arnold mit Dank!


Am  Sonntag denken wir der Verstorbenen des vergangenen Kirchenjahres. Trösten will die Johannesoffenbarung mit einer Vision ... Dazu das Lied  Gib'  Dich zufrieden ... von Paul Gerhard mit der Melodie von Jakob Hintze (1670), interpretiert zur Barocklaute von Kornelia Arnold. 



.... Kaum zu glauben, dass sich Jesus sogar Schurkengeschichten bedient, umd zu zeigen, was ihm ganz wichtig ist: Unsere Beziehungen!

Diesen Sonntag geht es um's Licht°



Der Prophet Jeremia tröstet die Verbannten in Babylon und ruft auf zum Gebet für die Stadt (Jeremia 29)


... Und diesen Sonntag haben die Jünger Jesu auch mal ein wenig Spaß, und Jesus verteidigt sie ....


.. Beim Sonntagsgruß geht im Epheseerbrief wieder um's Werben um eine gute Gemeinschaft

Dankbar dürfen wir zurückblicken auf den Entedankgottesdienst ... 

Das Kernwort heute: Im 5. Buch Mose werden wir aufgemuntert, das Vertrauen auf Gott als etwas ganz selbstverständliches zu erleban:

"Das Wart ist ganz nahe bei Dir, in Deinem Mund und in Deinem Herzen, das Du es tust!" (5. Mose 30,14)


Die Erntedankgaben sind heuer mobil: Wir sind unter freiem Himmel .....


... Und hier finden wir eines der aufmunterndsten Bibelworte:



Der Sonntagsgruß lädt uns ein in Gottes guten Garten ....


Die Erzählung vom Zöllner Zachäus ... gar nicht so einfach ...



Beim Sonntagsgruß geht es wieder um die Liebe zu den Mitmenschen ...



... Und hier der Sonntagsgruß aus dem 1. Korintherbrief ...


Der Sonntagsgruß hat die befreiende Boschaft vom Lukasevangelium, 18,9-14

Der Kernsatz Jesu: "Wer sich selbst erhöht, wird erniedrigt werden, wer sich selbst erniedrigt, wird erhöht werden", klingt zunächst hart, ist aber eine wunderbare Befreiung angesichts unserer Leistungsgesellschaft: 

Vor Gott brauchen wir uns nicht gut darstellen, sondern wir sind von Gott ganz einfach ... geliebt!!!


 Am 10. nach dem Dreieinigkeitssonntag, dem Israelsonntag bedenken wir unsere Beziehung zu unseren jüdischen Geschwistern:


Dieser Sonntag ist besonders dem Licht gewidmet:

Dieser Sonntagsgruß will uns zeigen, wiesehr wir bei Gott willkommen sind (Epheser 2,19): 

... und dazu noch ein schönes Lied, interpretiert von der Cornelia Arnold

... Der Sonntagsgruß will uns in Gottes wunderschöne Natur führen und die Bitte um Frieden bekräftigen ... (Gesangbuch 503 und 421):



... und zum Sonntag ein Bild von der aus Geiselhöring stamenden, Moosburger Künkstlerin Angelika C. Damke ...

... es ist die Jahreslosung eines der letzten Jahre und ist eine gute Brücke zur Trostzusage des Evangeliums:

.... was auch in der Musik von Cornelia Arnold  zur Barocklaute aufscheint:

... Und hier noch ein (leicht idealisierter) Blick in die Jerusalemer Urgemeinde ... (Apostelgeschichte 4,32 f )

Die Musik stammt von der Freiluftandacht im Seniorenheim durch Monika Hennrich (Gitarre / Gesang) - 

Das Gebet hat uns Christine Youkhanna gelesen:

Die Rampe haben Johannes und Sebastian Meindl und Max Heinzlmeir gebaut ...



Hier noch ein kleiner Gruß!

Pfingsten ist eine besondere Einladung zur Verbindung mit Gott im Gebet.

Die Künstlerin Angelika C. Damke aus Moosburg schreibt zu ihrem hier folgenden Linolschnitt:

Die Kinder in Gottes Hand legen, ist für Christen fast selbstverständlich. Sie ihren eigenen Lebensweg aber auch selbstständig gehen zulassen braucht viel Gottvertrauen.
Es heißt ja:  "Kleine Kinder, kleine Sorgen, große Kinder ...".
Im Gleichnis vom verlorenen Sohn wird die Aufgabe des Vaters - der Eltern deutlich.
Den Sohn gehen lassen, auch wenn man vielleicht schon ahnt, wie er mit dem Erbe verfahren wird.
Ihn nicht mehr in der Nähe zu haben und deshalb auch nicht kontrollieren zu können, welche Freunde er sich aussucht.
Das heißt, aber auch nicht helfen können und bewahren wollen vor schlechtem Einfluss.

Das Einzige das der Vater machen konnte, auf den Sohn warten und sein Herz nicht zu verhärten, wenn er an seinen Sohn dachte.
Er hielt Ausschau und lief ihm entgegen, um dem Sohn die letzten Meter nicht noch schwerer zu machen. Und dann nahm er ihn in den Arm und küsste ihn.

 


 


Pfingsten ist das Ereignis neuer Hoffnung und Energie! - Die Hoffnung spricht aus einem duftigen Bild von der Sahra:

.. und die Energie spiegelt sich im Video vom Elias und vom Noah!: 



... Und hier ein kleiner Impuls zum Kantate/- Singesonntag ...


... Und der Tim hat sehr aufmerksam sowohl die Schwierigkeiten, aber auch die Chancen der zurückliegenden Ausnahmezeit beleuchtet ...


.....Was wir in den vergangenen Wochen erlebt haben, hat uns Eines ganz sicher gezeigt: Wie wichtig eine gute Gemeinschaft für uns alle ist: 

Dazu haben die Leana und der Jannes eine lustige Animation gestaltet:


... und wie wichtig die Gemeinschaft ist, zeigt die Powerpoint-Präsentation vom Pawel Enbrecht, die auf die letzten Wochen zurückblickt ...


Jesus, der gute Hirte ...



... Die aus Geiselhöring stammende Künstlerin Angelika Damke von Moosburg,

hat hier dankenswerterweise 2 Bilder zur Verfügung gestellt, die Fürsorglichkeit und Vertrauen ausstrahlen!

 

 

... und hier ein Gruß vom Sonntagsgottesdienstthema aus der Kreuzkirche

 


dazu ein schönes Lob- und Trostlied von der Kornelia Arnold aus Straubing, die ja auch das Geistgebet unten geschrieben und gestaltet hat ...



.... und eine kleine Vorschau zum Sonntag ...



Viel Segen zu Ostern!

.... Und ein paar Gedanken zum wunderbaren Prophetenwort vom Sonntag nach Ostern, genannt "Quasimodogeniti"

... ein Osterwochengruß über's Osterlachen ...

.... Und ein schönes Zeichen künstlerisch-feministischer Spiritualität zur Corona-Krise setzt Kornelia Arnold aus Straubing, die in der Kreuzkirche auch schon so wunderschön Laute gespielt hat :

 Das goldgelb in der Wolke rechts oben, hebräisch geschriebene Wort, bedeutet "Geist" und ist ja eines der wenigen weiblichen Hauptwörter in dieser biblischen Sprache ... 



... ein Gruß zum Ostermontag ...

... Und ein Ostermontagsgruß von von Kees de Kort auch an die Kinder:




... Am Ostersonntag vor Tagesanbruch ...

... Die Leana Abel aus Aufhausen will Menschen mit diesem Bild ein wenig Glanz ins Herz zaubern:


 


Und die Mira aus der 8. Klasse im Burkhartgymnasium hat diesen so lebensnahen Osterhasen gemalt:



... Und ihre Schwester Rebecca will zu einem schönen Osterfest aufmuntern:


Dazu hat der Elias Klenner aus derm Burkhartgymnasium Mallersdorf eine wunderschöne Powerpoint gestaltet - jetzt als Video!


Ja, besonders gute Gedankenblitze zur Überwindung eines Corona-Lagerkollers an Ostern hat der Jannes Abel aus Aufhausen:





Und der Noah Klenner aus der 6. Klasse des Burkhartgymnasiums Mallersdorf führt uns vom Karfreitag in den Ostersonntag:



... Und am Karfreitag war wieder das besondere Passionsbild in der Kreuzkirche ausgestellt:

Das mittlerweile so populäre "Halleluja" von Leonhard Cohen, das bereits durch die Viola von Pilling schon  wunderbar in der Kreuzkirche an Weihnachten erklungen ist, ist vielen bekannt! - Was weniger bekannt ist: Der englische Text handelt ja vom Ehebruch und Mord des Königs David aus 2.Sam. 11 f: Infolgedessen stirbt das erste Kind aus dieser Beziehung, obwohl David streng gefastet, eben nichts mehr gegessen hatte. Diese Situation hat der Tim Metzner aus der 6.Klasse im Burkhartgymnasium Mallersdorf in ein eindrückliches Bild gefasst .... Es ist  eine Gedankenbrücke zum Tod Jesu, der sich auf diese Weise auch mit allen Kindern solidarisiert, die zu früh sterben müssen:


  

... Jesus lädt ein zum Abendmahl

 

Hier der Palm-Sonntagsgruß vom 5. April

 

Zur Jahreslosung 2020 hat die Künstlerin Angellika C. Damke aus Moosburg dankenswerterweise ihre herzens- und glaubens - so  eindrücklich- geniale Malerei zur Verfügung gestellt und nachfolgend ihre eigenen Gedanken dazu entwickelt: 





Gedanken zum Bild zur neuen Jahreslosung 2020

„Ich glaube; hilf meinem Unglauben!“ Markus 9,24 so lautet der Vers der diesjährigen Jahreslosung.
Die Moosburger Künstlerin, Angelika C. Damke, hat zum 13. Mal den Text der Jahreslosung in ein Bild für die Kanzel der Freien evangelischen Gemeinde umgesetzt.
Im Kontext erfahren wir die Begebenheit, von einem Vater und seinem schwer kranken Sohn, der sich Hilfe von den Jüngern von Jesus erhofft. Doch die können nicht helfen.
Markus 9,21-23 „Und Jesus fragte seinen Vater: Wie lange ist's, dass ihm das widerfährt? Er sprach: Von Kind auf. Und oft hat er ihn ins Feuer und ins Wasser geworfen, dass er ihn umbrächte. Wenn du aber etwas kannst, so erbarme dich unser und hilf uns! Jesus aber sprach zu ihm: Du sagst: Wenn du kannst! Alle Dinge sind möglich dem, der da glaubt.“ Sogleich schrie der Vater des Kindes: Ich glaube; hilf meinem Unglauben! 
„Ich ersetze das Wort Glauben gerne mit dem Wort Vertrauen. Im Alltag wird das Wort glauben auch mit denken, vermuten gleichgesetzt. Vertrauen ist viel tiefer in seiner Wertigkeit.
Dazu zwei Beispiele: Es ist für mich ein großer Unterschied, ob ein Bergsteiger sagt, ich glaube (denke) das Seil hält, oder wenn er sagt, ich vertraue darauf, dass das Seil hält. Denn dabei kann es auch um Leben und Tod gehen. Auch im Bezug einer Partnerschaft empfindet man einen Unterschied in der Aussage: Ich glaube mein Partner ist mir treu oder ich vertraue, mein Partner ist mir treu.
Doch wie setzt man diesen Begriff Glauben mit dem Inhalt von tiefem Vertrauen in ein Bild um? Bei der Frage: Was fordert mein Vertrauen heraus, kam mir immer wieder das Bild einer Hängebrücke.“ 
Auch als Christ lebt man nicht vom Boden abgehoben auf Wolke sieben. Im Leben eines Christen gibt es Herausforderungen wie so eine Hängebrücke, Glaubensschritte, die ein Wagnis sind. Z. B. seinen sicheren Beruf aufzugeben, um als Missionar mithilfe von Spendengeldern jungen Menschen in einem fremden Land eine neue Perspektive zu geben. Schwere Lebensphasen begegnen einem Christen auch, dafür stehen das Wasser und das Feuer.
Im Alten Testament gibt es eine Stelle aus Jesaja 43,2-3, die kam mir in den Sinn: Wenn du durch tiefes Wasser oder reißende Ströme gehen musst – ich bin bei dir, du wirst nicht ertrinken. Und wenn du ins Feuer gerätst, bleibst du unversehrt. Keine Flamme wird dich verbrennen. Denn ich, der HERR, bin dein Gott, der heilige Gott Israels. Ich bin dein Retter. Ich bezahle ein hohes Lösegeld für deine Befreiung. 
Die ausgestreckte Hand mit dem Herz als Wundmal, zeigt Jesu Liebe zu den Menschen. Er litt für uns und starb für uns. Er ist der Retter. Sein vergossenes Blut ist das Rettungsseil über dieses Leben hinaus. Jesus kennt Ausgrenzung, Schmerzen und Ängste. Er bezahlte mit seinem Leben.
Daran zu glauben, darauf zu vertrauen, dass diese Hand da ist, tröstet, ermutigt, begleitet und führt, bringt Hoffnung und Zuversicht, eben Gottvertrauen. Und selbst wenn der Krebs der scheinbare Sieger ist, wie bei meinem Bruder 2018, so zeigen die letzten handgeschriebenen Zeilen von ihm, was Glaube bedeuten kann.
Es war der Vers aus 1. Brief an die Korinther 15,43. „Es wird gesät in Schwachheit, es wir auferweckt in Kraft.“ Der Blick geht nach oben, wie auf dem Bild. Der Lebensweg endet nicht im Wasser, im Feuer oder im Dunkel, sondern geht weiter in Gottes Hand. Jesus sagte in Mt. 28,20b: „Und siehe, ich bin bei euch alle Tage bis ans Ende der Welt.“ Ich finde: „Ich glaube; hilf meinem Unglauben!, ist eines der ehrlichsten Gebete, die man sprechen kann.“
Es spricht von Gottvertrauen und ist zugleich die Bitte um Hilfe, nach der entgegen gestreckten rettenden Hand, wenn Zweifel auftreten.


(Wer mehr von der Künstlerin Angelika C. Damke wissen will, kann sich bei uns gerne rühren!)

Und nun nochmals die Stellungnahme zur aktuellen Situation:

Die Jahreslosung oben, die Bitte des Synagogenvorstehers an Jesus: „… ich glaube, aber hilf Du bei meinem Unglauben!“ (Mk 9,24) und der Monatsspruch „Wachtet!“ (Mk 13,37), umreißem recht treffend die schlimme Situation in der Welt und in unserem Land:

Es ist jetzt wohl das Wichtigste, wachsam, vorsichtig und nicht fahrlässig zu sein, um die tückische Corona-Infektionsgefahr so gering zu halten, damit allen geholfen werden kann!

So ist es eine Selbstverständlichkeit, wenn sich Ihre Kirchengemeinde um die Kreuzkirche, da nicht entzieht! Obwohl es eine Situation ist, die bis dahin noch nie gewesen ist: Zu allen Zeiten hat es die Menschen getröstet. wenn sie sich an einem Ort versammeln konnten – und das waren ja oft gerade die Kirchgebäude – um ihrer Klage, Bangen, Bitten und Hoffen einen Raum zu geben. Das war früher sogar in Seuchenzeiten noch möglich, als man von der Gefahr der Ansteckung noch nicht so viel wusste … Doch jetzt ist gerade der Lebensnerv der Kirche, nämlich die Gemeinschaft, konkret im Gottesdienst, aber auch in anderen Treffpunkten, aufgrund der Vorsicht und des Schutzes gerade der Schwächsten unserer Gesellschaft, nicht mehr so möglich: Alle Veranstaltungen und schmerzlicherweise auch die Gottesdienste müssen bis auf weiteres ausgesetzt werden.

Dabei ist Trost und Mut jetzt umso wichtiger: Denn Angst und Verzagtheit schwächen das Immunsystem zusätzlich, aber Zuversicht und Leben in Harmonie, stärken es!

So sind unsere Phantasie und Kreativität gefragt, wie wir eine Geistige Gemeinschaft finden, ohne Menschen zu gefährden:

Gott sei Dank läuten über unseren Siedlungen immer noch regelmäßig die Glocken: Wäre das ein Anlass, gute, ja fürsorgliche Gedanken zum Himmel zu schicken im Wissen, dass es gleichzeitig auch andere, bewusst lebende Menschen tun?

Manche unter uns haben jetzt mehr Zeit: Wäre es eine Möglichkeit, dann und wann nachzudenken? – Sicher findet sich in jedem Haushalt irgendeine Sammlung guter Gedanken – oder im Internet. – Die Bibel selbst, und auch die Gesangbücher bergen da wertvolle Schätze.

Während der Gottesdienstzeiten wird Licht in Kirche sein, wenn auch nicht mehr, als 5 Menschen den Raum betreten dürfen! – Auch ist die Kreuzkirche, Auenstr. 4, in Geiselhöring, unter Tags offen. Das Evangelium des vorletzten Sonntags war das Jesuswort: Die Füchse haben Gruben und die Vögel ihre Nester, aber der Menschensohn hat nichts, wo er sein Haupt hinlege…( Lk 9, 58): Schön, wie sich Jesus selbst mit denen solidarisiert, die aus ihrem sicheren, gewohnten Umfeld herauszufallen drohen! – Und der Kernsatz des letzten Sonntags greift die Jahreslosung 2016 auf: Gott spricht durch den Propheten: „ Ich will Euch trösten, wie einen eine Mutter tröstet.“ (Jesaja 66.13)

Schön, wenn Menschen in der jetzigen schweren Situation neu aufeinander zugehen, sich gegenseitig helfen!  - Falls sich ein wirklicher Notfall ergeben sollte, können Sie sich auch an Ihre Kirchengemeinde wenden, Tel. 09423/2965. Wir werden dann versuchen, im Rahmen der Möglichkeiten, einen Einkaufsdienst zu organisieren.

Bleiben Sie behütet, Ihr Pfarrer Ulrich Fritsch 

... Und zum Schluss noch ein sehr schönes Gebet als Video anlässlich der Korona-Pandemie, das mir mein Kollege Kleopa Akyoo aus Usa River in Tansania / Ostafrika gesandt hat. - Es ist allerdings auf Englisch ...

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